Das Alptraum-Tier

Es ist Abend. Ich will schlafen gehen. Ich gehe zum Bett. In der Matratze wohnt das Alptraum-Tier. Als ich die Matratze berühre packt mich das Alptraum-Tier und rüttelt den Alptraum der letzten Nacht wach. Das will ich nicht.

Ich schüttel das Alptraum-Tier ab. Ich nehme Decke, Kissen und Teddy und gehe zum Sofa. Dort richte ich mir meinen Schlafplatz ein.

Das Alptraum-Tier hat meine Füße zu Eis erstarren lassen. Ich schwitze am ganzen Körper, nur die Füße sind eiskalt. Ich setze mich hin. Ich wärme meine Füße. Der Schweiß lässt nach. Die Füße werden wärmer. Ich hole mir Wollsocken und packe meine Füße ein.

Ob das Alptraum-Tier mich auch dem Sofa wohl etwas besser schlafen lässt?

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Auskunftssperre Erfahrungsbericht

Die Auskunftssperre nach § 51Abs. (1) des Bundesmeldegesetzes kann natürlich nur ein Baustein in einem Gesamtpaket von Schutzmaßnahmen sein. Hier schreibe ich jetzt nur über diese eine Sache.

Als ich nach dem Kontaktabbruch zum Täter und dem gesamten Täterumfeld in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich bei der Anmeldung des Wohnsitzes nach einer Auskunftssperre gefragt. Das ist im Meldegesetz geregelt. Normalerweise ist es nämlich so, dass Hinz und Kunz zum Meldeamt gehen können und persönliche Daten abfragen können. Das kostet zwar eine gewisse Gebühr, aber sonst gibt es keine weitere Hürde, das einfach zu tun.

Die Mitarbeiterin hat mir mitgeteilt, dass es in der Regel nicht möglich ist, der Melderegisterauskunft zu widersprechen. Das geht nur, wenn Gefahr für Leib und Leben besteht. Ich habe gesagt, dass das bei mir der Fall ist, und dass ich deshalb umgezogen bin. Sie hat mir gesagt, dass ich dafür einen Termin bei ihrer Chefin brauche, und mir die Telefonnummer gegeben.

Damit bin ich nach Hause gegangen und hatte die feste Absicht, das zu machen, sobald ich mit dem Jobcenter alles geklärt habe und Geld von dort bekomme. Ich bin davon ausgegangen, dass in meinem Täterumfeld niemand so schnell mitbekommt, dass ich umgezogen bin, weil ich den Kontakt schon länger abgebrochen hatte und von der Seite in letzter Zeit auch keine neuen Kontaktversuche unternommen wurden.

Eigentlich dachte ich ja, dass sich das mit dem Jobcenter innerhalb von maximal 2 Wochen klärt. Dann hat es aber doch 2 Monate gedauert. Zähe Monate. Dazu schreibe ich in einem anderen Posting noch mal was.

Jetzt jedenfalls bekomme ich endlich mein Geld und habe die Sache mit der Auskunftssperre mal in Angriff genommen.

Am Donnerstag kurz von Feierabend habe ich die Nummer der Leiterin des Bürgerbüros gewählt und gesagt, dass ich eine Auskunftssperre beantragen will. Sie hatte gerade jemanden im Büro sitzen und hat mich gebeten, gleich am nächsten Morgen noch mal anzurufen. Ich habe dann im Laufe des Freitag Vormittag noch mal angerufen, da hatte sie dann Zeit. Sie hat mich nach meinem Namen und Geburtsdatum gefragt und wollte wissen, ob ich eine Anzeige erstattet habe, ohne dabei nach weiteren Details zu fragen. Ich habe gesagt, dass ich keine Anzeige erstattet habe, aber durch Unterlagen aus der Klinik meinen Fall nachweisen kann. Mehr als das habe ich erstmal nicht gesagt. Daraufhin hat sie eine vorläufige Auskunftssperre eingerichtet, so dass ab dem Moment (außer Behörden) niemand mehr meine Adressdaten abfragen konnte. Wir haben dann einen Termin für den kommenden Montag vereinbart, bei dem ich meinen Personalausweis und meine Unterlagen mitbringen sollte.

Da war ich dann gestern auch und hatte zwei Entlassungsberichte aus der Klinik, in der ich regelmäßig stationäre Therapie mache, dabei. Aus den Berichten gehen Straftaten hervor, die gegen mich verübt wurden. Außerdem hatte ich meine Antragsbestätigung vom Fonds Sexueller Missbrauch dabei. Alles jeweils in Kopie.

Sie hat dann erstmal im Computer nachgesehen und festgestellt, dass ich allein umgezogen bin. Außerdem hat sie mir noch mal bestätigt, dass die vorläufige Auskunftssperre jetzt erstmal noch gilt. Dann wollte sie wissen, worum es bei mir geht und warum ich keine Anzeige erstattet habe. Das habe ich ihr erklärt. Sie hat sich dann die Unterlagen angeschaut und zumindest den einen Klinikbericht auch gelesen. Die Gründe, warum ich nicht angezeigt habe, hat sie akzeptiert. Die mitgebrachten Unterlagen waren für sie nachvollziehbar und ausreichend.

Sie hat mir mitgeteilt:

  • eine Auskunftssperre gilt nur gegenüber Privatpersonen, aber nicht gegenüber Behörden
  • eine Auskunftssperre gilt grundsätzlich allen Privatpersonen gegenüber, ohne Ausnahmen
  • die Auskunftssperre gilt nicht nur am neuen Wohnort sondern auch für die vorherige Wohnadresse
  • sie gilt für 24 Monate und kann vor Ablauf neu beantragt werden
  • sie ist gebührenfrei
  • meine Nachweise in Kopie werden in einem verschlossenen Stahlschrank verwahrt, zu dem nur die Leiterin des Meldeamts und ihre Stellvertretung Zugang haben, keine anderen Mitarbeiter
  • wenn jemand eine Meldeauskunft zu meiner Person anfragt, bekommt er sie nicht – wenn derjenige ein wichtiges Anliegen hat (zB finanzielle Forderungen an mich), werde ich vom Meldeamt aber kontaktiert und es wird nach einer Lösung gesucht
  • ich darf keinen Kontakt in das Umfeld haben, von dem die Gefährdung ausgeht
  • ich darf meine Adresse niemandem mitteilen, der Kontakt in das gefährdende Umfeld hat
  • ich muss meine Telefonnummer ändern und meine Accounts in sozialen Netzwerken löschen

Die letzten drei Punkte hatte ich ohnehin schon vorher gemacht. Im Grunde genommen ist das keine abschließende Aufzählung. Es geht einfach darum, dass ich nichts tue, was mich in Gefahr bringt.

Dann habe ich noch das Antragsformular bekommen, das ich noch ausfüllen und abgeben muss. Das ist aber nur noch eine Formalität, weil ich ja jetzt schon eine vorläufige Auskunftssperre habe und schon entschieden ist, dass ich auch eine endgültige bekomme.

In dem Formular muss ich angeben:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum und Ort
  • Anschrift
  • Telefonnummer
  • Gründe (Freitextfeld)

Der Antragstext lautet: „Hiermit beantrage ich folgende Auskunftssperren: Auskunftssperre nach § 51 Abs. (1) des Bundesmeldegesetzes vom 01.11.2015. Ein glaubhafter Nachweis über Tatsachen, dass durch Auskunft eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Belange erwachsen kann, ist beizufügen. Gleichzeitig werden Datenübermittlungssperren nach § 50 (1-3) i. V. m. Abs. 5 und nach § 42 (3) des Bundesmeldegesetzes vom 01.11.2015 im Melderegister eingetragen.“

Das muss ich noch ausfüllen und abgeben, dann wird die endgültige Auskunftssperre erteilt.

Bericht der letzten Monate

Ich habe mich hier in den letzten Monaten mit dem Posten zurück gehalten, weil ich etwas „ausgeheckt“ habe und es erst dann öffentlich machen wollte, wenn ich mit der Umsetzung fertig bin. Seit heute bin ich fertig, also kann ich es jetzt erzählen.
Es hat einige Jahre gedauert, den Kontakt zum Täterumfeld vollständig abzubrechen. Letztes Jahr habe ich diesen Schritt dann endlich zu Ende führen können. Und jetzt habe ich den nächsten sinnvollen Schritt gemacht: ich bin in eine andere Stadt gezogen ohne das im Täterumfeld mitzuteilen und habe eine Auskunftssperre beim Meldeamt. Auskunftssperre bedeutet, dass keine Privatperson mehr meine Adresse abfragen kann. Das können jetzt nur noch Ämter machen.
Damit bin ich endlich in Sicherheit.
Heute habe ich die Auskunftssperre bekommen.
Das ist so ein verdammt wichtiger Schritt.
Ich habe, als ich danach auf dem Weg nach Hause war, daran gedacht, dass es mich in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie gekostet hat, mich in Sicherheit zu bringen. Und dass mir diese Zeit und Energie gefehlt hat um andere Dinge im Leben zu tun, die ich gern getan hätte. Oder genauer gesagt: von denen ich in dem Moment mir zwar nicht gewünscht habe sie zu tun, aber bei denen ich im Nachhinein bedauere, dass ich für sie noch keine Kraft hatte, weil meine Aufmerksamkeit auf andere (unschöne) Dinge gerichtet war.
Und dann habe ich an einen Spruch gedacht, den ich im Film „Wie der Wind sich hebt“ gehört habe: „Wenn der Wind sich hebt, muss man anfangen zu leben“. Mir gefällt die Metapher nicht. Ich finde es schöner mir vorzustellen, dass eine zwar schützende aber auch hinderliche Hülle fallen gelassen werden kann, und dass dadurch mehr Kontakt zum Leben möglich ist.
Die letzten Monate haben mir einiges abverlangt. Und ein paar mal war ich echt verzweifelt. Es hat sich immer noch nicht alles Organisatorische geklärt. Ich gehe davon aus, dass im Laufe des November dann alle Behördengänge, die mit dem Umzug zusammen hängen, erledigt sind.
Ich möchte in einem anderen Posting genauer schreiben, wie ich das alles gemacht habe. Wenn jemand Fragen dazu hat, können sie gern in einem Kommentar gestellt werden. Wenn ihr wollt, kann ich eure Fragen auch beantworten, ohne dass euer Name öffentlich sichtbar ist. Schreibt dann bitte in den Kommentar, dass ihr anonym bleiben wollt. Dann mache ich eure Frage nicht sichtbar, antworte aber trotzdem öffentlich.

Widerstand

Es könnte so einfach sein. Nie wieder Alpträume. Nie wieder Kopfschmerzen. Nie wieder Tinnitus. Nie wieder Panik. Nie wieder Erschöpfung. Nie wieder Müdigkeit. Nie wieder Dissoziation. Nie wieder Schlafmangel. Nie wieder kämpfen. Nie wieder das Positive sehen. Nie wieder nach vorn blicken. Nie wieder tapfer sein. Nie wieder durchhalten. Nie wieder mit Mist auseinandersetzen.
Manchmal. Da stehe ich vor einem Regal und ohne es zu steuern schweift mein Blick über die Messer in der Auslage und prüft, welches am geeignetsten ist. Oder ob das Hochhaus hoch genug ist. Ob die Brücke tief genug ist. Ob der Sog des Wehr stark genug ist. Ob die Kurve unübersichtlich genug ist, damit der Lokführer nicht bremsen kann.
Wir sprechen in der Therapie über „die große Sache“ im Leben. Und darüber, dass meine „große Sache“ meine Krankheit ist. Sie nimmt mich in Beschlag. Jeden Tag. Massiv. Und wir sprechen darüber, dass das nicht selbstbestimmt ist. Und dass ich nur einen sehr geringen Handlungsspielraum habe, um das zu ändern. Und dass das Parallelen zum Trauma sind.
In der letzten Therapiestunde haben wir über Leistung gesprochen. Und die Therapeutin hat vorgeschlagen den Gedanken zu prüfen, ob in meinem Leben „mich nicht umbringen“ eine ernstzunehmende und zu würdigende Leistung ist.
Mir widerstrebt das. Aber es stimmt.
Ich widerstehe der Versuchung. Das ist meine Leistung.

Heute bin ich Fahrrad gefahren und habe die Goldberg-Variationen von Bach gehört. Dann kam die zehnte Variation. Ich liebe diese Musik. Eine Stimme beginnt und spielt das Thema vor. Dann setzt die zweite Stimme ebenfalls mit dem Thema ein, dann die dritte, dann die vierte. Jede Stimme hat gleich viel Zeit bis die nächste dazu kommt. Wie bei einer Fuge. Das wird wiederholt. Dann kommt der zweite Teil, der so ähnlich aber doch anders ist. Wie bei einer Suite. Und auch der zweite Teil wird wiederholt. Alles hat seine Ordnung in der Musik. Typisch Barock. Und typisch Polyphonie. Da kenne ich mich aus. Meine Ohren sind diese Musik gewohnt. Gleich fühle ich mich zu Hause. Und heiter.
Und später habe ich auf einer Brücke gestanden und mir angeschaut wie die tief stehende Abendsonne die frühlingshaft-frisch-grünen Bäume mit ihrem rötlichen Licht anleuchtet. Und ich konnte mich gar nicht satt sehen.
Das ist das Leben. Einfach da sein. Und die Aufmerksamkeit auf das richten, was da ist. So war das schon immer. So wird das auch immer bleiben. Ich bin einfach ein Lebewesen und mache mit beim Leben.

Ich schaffe es nicht, diese beiden Ansätze zusammen zu bringen.

Schluck mich, sprach die Kröte

Meine gesundheitliche Einschränkung ist so groß, dass ich jeden Tag davon betroffen bin. In guten Phasen bin ich dadurch nur wenig eingeschränkt, vergleichbar mit einer Erkältung. In schlechten Phasen bin ich dadurch stark eingeschränkt, zu Teil so sehr, dass ich 80-90% meiner Zeit respektive Kraft zum Symptommanagement brauche.
So ist es jetzt. So ist das schon seit vielen Jahren. Und so wird das vermutlich für immer bleiben.
Und wie geht es mir mit dieser Tatsache? Ich finde doof, dass das so ist. Ich will diese Tatsache nicht akzeptieren. Ich will mir einreden, dass es nicht so schlimm um mich bestellt ist.
Ich bin frustriert.
Und ich frage mich, ob ich meine Situation durch den Frust verschlechtere. Im Allgemeinen mindert Frust ja die Lebensqualität.
Ich würde so gern gut schlafen können und keine Alpträume mehr haben. Der Schlafmangel und die Träume sind zur Zeit meine Hauptleidensquelle.

traurig

Ich wurde gebeten, mich zu gedulden. Aber ich will mich nicht gedulden! Ich will jetzt! Ich habe mich schon geduldet. Meine Geduld reicht bis heute.
Eigentlich wollte ich nämlich schon früher. Und ich wurde zuerst gebeten, mich bis heute zu gedulden. Und ich bin darauf eingegangen. Vorgestern wurde ich dann gebeten, mich noch länger zu gedulden. Aber ich will nicht. Ich will jetzt! Jetzt war ausgemacht. Und verschieben ist doof.
Ich bin traurig, weil ich so lange warten muss, dass es sich anfühlt, als ob ich für immer warten muss.

Schreibblockade überwinden

Lieber Blog!
Ich bin systematisch geworden im Schreiben. Und da ich das System noch nicht zu Ende gebracht habe, habe ich mich nicht getraut, mal was anderes zu schreiben, was mich aktuell beschäftigt, aber mit dem System nichts zu tun hat. Aber egal. Im blog ist eh alles erlaubt.
Meine eine Feststelltaste klemmt. Und ich habe keine lust, mich viel mit korrekturen zu beschäftigen.
Krise ist angesagt bei mir. Schon seit wochen, und es wird immer schlimmer. Inzwischen sind meine kraftreserven ziemlich am ende.
Mein körper ist schwach. Ich bin unendlich erschöpft. Kopfschmerzen. Magen. Hals/Erkältung. Und dachschaden. Vor allem dachschaden.
Schon gewusst? Ich hatte noch keinen einzigen suizidversuch. In meinem ganzen leben nicht. Trotz umfassendem und dauerhaften dachschaden. Das ist der hauptgrund, warum ich glaube, dass ich mich auch diesmal nicht umbringen werde. Ich finde das unvernünftig. Meine erfahrung ist, dass ich mich zwischen den krisen immer freue, dass ich mich nicht umgebracht habe. Und im Laufe der Jahre wird die Zeit zwischen den Krisen immer länger und schöner. Deshalb ist es vernünftig, auf einen Suizid zu verzichten.
Jetzt klemmt die Feststelltaste auch nicht mehr.
Bei mir ist meine Pflegekatze. Sie tut mir gut, deshalb habe ich sie mir ausgeliehen. Sie ist schon ein paar Tage bei mir und bleibt für 2 Wochen. Sie leidet mit mir. Manchmal traut sie sich nicht, auf meinen Schoß zu springen. Dann steht sie vor dem Sofa und maunzt mich an.
Ich schaffe: essen (weil das wichtig ist um am Leben zu bleiben), duschen, Zähne putzen, Kleidung wechseln, lüften. Das sind die wichtigsten Dinge im Moment. Ich setze meine Kraft dafür ein, mich nicht umzubringen. Was mir dabei hilft, mache ich. Was mich dabei hindert, lasse ich. Alle Verpflichtungen habe ich abgesagt. Nur noch zur Therapie gehe ich.
Ich weiß nicht, ob andere Menschen verstehen, warum ich davon überzeugt bin, dass Alleinsein mir im Moment gut tut. Mich strengen Menschen einfach an. Immer. Und zur Zeit habe ich keine Kraft übrig, um mich mit Menschen zu beschäftigen.
Suizidgedanken sind ein gesellschaftliches Tabu, oder? Ich finde das sehr schade. Viele Menschen, die Suizidgedanken haben, äußern sie nicht. Ich bin in der Hinsicht zurückhaltend, weil ich andere Menschen nicht erschrecken möchte. Aber erschrecken tue ich andere Menschen ja auch, wenn ich über Gewalt schreibe. Anders ist das schon. Aber ebenfalls erschreckend.
Dabei gehören Suizidgedanken zum Leben dazu. Die meisten Menschen, die sich damit tragen, haben nie einen Suizidversuch. So wie ich. Mich begleitet das Thema schon seit Jahren immer wieder. Das ist so wie mit einem Gartennachbar, der einen lauten Rasenmäher hat und natürlich irgendwann mal mäht. Es nervt. Aber ich muss es akzeptieren. Und ich akzeptiere es auch. Das gehört eben zum Leben, so wie der Rasenmäher zum Wochenende in der Gartenkollonie. Aber ob andere Menschen damit auch so entspannt umgehen können wie ich?
Weil ich das bezweifle, rede ich nicht drüber. Außer in meiner Therapie. Und jetzt habe ich es hier auch getan. Und ich hoffe, das fühlt sich gleich ganz befreiend an.